Aktuelles

 
 

Save the Dates- zwei Jubiläen stehen bevor!

 

Im nächsten Jahr feiern wir zwei Jubiläen:

 

Deutsch-Chinesisches Jubiläumssymposium aus Anlass des 30jährigen Bestehens des medizinisch- wissenschaftlichen Austauschs

 

am 6./7. Oktober 2017

in Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Berlin

 

Sowohl das 10. China- Symposium als auch das Deutsch-Chinesische Jubiläumssymposium widmen sich dem Thema „Gesundheit 4.0- Digitalisierung in der Medizin“. Die zunehmende Digitalisierung des gesellschaftlichen Lebens verändert die Anforderungen an eine moderne Gesundheitsversorgung und bietet zugleich Chancen für ein effizienteres Gesundheitssystem. In Zukunft wird es durch die Vernetzung und Verarbeitung von Gesundheitsdaten immer öfter möglich sein, bessere Diagnoseverfahren und für das Individuum maßgeschneiderte Therapien zu konzipieren. Die intelligente Verknüpfung dieser gewaltigen Mengen verschiedener Daten durch immer leistungsfähigere IT-Systeme birgt die Möglichkeit, ein dynamisches und ganzheitliches Bild der Gesundheit jedes einzelnen Menschen zu zeichnen. Daten sind daher eine wichtige Ressource für die zukünftige Gesundheitsforschung und -versorgung. Gerade bei sensiblen Gesundheitsdaten müssen dabei auch grundlegende Aspekte berücksichtigt werden, insbesondere, wer über die Verwendung der erhobenen Daten bestimmen darf.

 

Aus dieser digitalen Revolution ergeben sich neue wissenschaftliche und ökonomische Erkenntnisse – vor allem aber eine neue Gesundheitskultur, die sich zunehmend auf die Analyse rasch wachsender Datenströme stützt. Die digitale Revolution, die so viele Branchen grundlegend verändert hat, vom simplen Einkaufen im Internet über die ‚Uberisierung‘ des Taxigewerbes bis zum dezentralen 3D-Druck komplexer Maschinenersatzteile, macht auch vor der Medizin nicht halt. Nach dem ‚personal Internet‘ und dem ‚Internet-of-things‘ kommt das ‚Internet of health‘. Namhafte Experten aus China und Deutschland beleuchten aus ihrer jeweiligen politischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Sicht die Chancen der deutsch- chinesischen Zusammenarbeit im Hinblick auf die Digitalisierung in der Medizin und im Gesundheitswesen.

 

Die Schwepunkthemen des Programms leiten sich aus dem gesundheitspolitischen Aktionsplan vereinbart bei den vierten Regierungskonsultationen zwischen der VR China und Deutschland ab, zeigen die Fortentwicklung der Projekte in diesen Bereichen auf und verknüpfen sie mit den Aspekten einer digitalen Medizin.

 

  • Übertragbare Krankheiten und Hygiene,
  • Onkologie,
  • Krankenhausmanagement, Qualitätssicherung und Krankenhausfinanzierung,
  • Traditionelle Chinesische Medizin,
  • Rettungsdienste und Notfallmedizin
  • Förderung und Entwicklung der Gesundheitsindustrie
  • Innovation im Gesundheitswesen; dazu haben die Gesundheitsministerien beider Länder eine Gemeinsame Erklärung im Bereich „Innovatives Gesundheitswesen“ beschlossen. Diese Gemeinsame Erklärung regt einen strukturierten Dialog zur Digitalisierung im Gesundheitswesen an.

Download:

Programm 30. Jahrestagung

Anmeldung zur Tagung

 

 

10. China- Symposium

 

beim Hauptstadtkongress am

20. Juni 2017, 14:00 bis 16:00 Uhr

im CityCube Berlin Messedamm

 

zum Thema „Deutsch- Chinesische Kooperationen im Gesundheitswesen – Gesundheit 4.0- Chancen und Risiken.“

 

Das 10. China- Symposium widmet sich dem Thema „Gesundheit 4.0 - Digitalisierung in der Medizin“. Die zunehmende Digitalisierung des gesellschaftlichen Lebens verändert die Anforderungen an eine moderne Gesundheitsversorgung und bietet zugleich Chancen für ein effizienteres Gesundheitssystem. In Zukunft wird es durch die Vernetzung und Verarbeitung von Gesundheitsdaten immer öfter möglich sein, bessere Diagnoseverfahren und für das Individuum maßgeschneiderte Therapien zu konzipieren. Die intelligente Verknüpfung dieser gewaltigen Mengen verschiedener Daten durch immer leistungsfähigere IT-Systeme birgt die Möglichkeit, ein dynamisches und ganzheitliches Bild der Gesundheit jedes einzelnen Menschen zu zeichnen. Daten sind daher eine wichtige Ressource für die zukünftige Gesundheitsforschung und -versorgung. Gerade bei sensiblen Gesundheitsdaten müssen dabei auch grundlegende Aspekte berücksichtigt werden, insbesondere, wer über die Verwendung der erhobenen Daten bestimmen darf.

 

Das 10. China-Symposium der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin wird erneut in enger Kooperation mit dem Bundesministerium für Gesundheit durchgeführt und greift das bei den vierten Regierungskonsultationen im Juni 2016 vereinbarte Schwerpunktthema Digitalisierung in der Medizin und im Gesundheitswesen auf. Besonders hervorzuheben ist, dass die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Frau Brigitte Zypries, einen Vortrag aus der spezifisch wirtschaftspolitischen Sicht zu diesem Thema halten wird. Der erneute fruchtbare gesundheitspolitische Dialog setzt Impulse für weitere Kooperationen , die Deutschland und China gleichermaßen zu Gute kommen. Insofern bietet das Symposium wiederum ein Forum für den Austausch über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitssystem beider Länder und setzt neue Impulse für den medizinischen und gesundheitspolitischen Dialog. Namhafte Experten aus China und Deutschland beleuchten aus ihrer jeweiligen politischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Sicht die Chancen der deutsch- chinesischen Zusammenarbeit.

 

Das Programm Stand März 2017 und Anmeldeformular steht Ihnen nachfolgend zum Download zur Verfügung. (Die Teilnehmerzahl ist begrenzt)

 

Download:

Programm 10. Chinasymposium

Anmeldebogen zur Tagung

 

 

 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 

Ankündigung

 

Famulatur 2018

 

Für Medizinstudierende: Famulaturplätze in China

 

Die Deutsch-Chinesische Gesellschaft für Medizin (DCGM) e.V. verfolgt den Zweck, die deutsch-chinesischen Beziehungen in der medizinischen Wissenschaft insbesondere durch den Austausch von Wissenschaftlern, Ärzten und Studenten sowie den Austausch von Erfahrungen im Auf- und Ausbau der medizinischen Versorgung der Bevölkerung zu fördern. In diesem Zusammenhang hat die Gesellschaft gemeinsam mit ihrer Partnergesellschaft in Wuhan/VR China in den letzten Jahren über 500 Famulaturenvermittelt.

 

Die Deutsch-Chinesische Gesellschaft für Medizin bietet auch 2018 Famulaturplätze für Medizinstudierende an.

 

Voraussetzung für die Bewerbung sind ein Medizinstudium mit bestandenem erstem Examen, Famulaturerfahrungen sowie englische Sprachkenntnisse. Die Deutsch-Chinesische Gesellschaft gewährt einen Reisekostenzuschuss.

 

Wir weisen darauf hin, dass für eine Förderung durch den DAAD rechtzeitig ein Antrag über die jeweilige Hochschule zu stellen ist.

 

Anmeldungen für eine Famulatur in China sind bis 25. Februar 2018 zu richten an die Deutsch-Chinesische Gesellschaft für Medizin e. V., c/o Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) TiergartenTower, Straße des 17. Juni 106-108, 10623 Berlin.

 

Weitere Informationen sowie Einsicht in Famulaturberichte erhalten Interessierte auch unter Austauschprogramme.

 

Für weitere Informationen steht Ihnen unsere Geschäftsstelle gerne zur Verfügung

 

 

 

Gesschäftsstelle Berlin:

 

Dr. Christian Thomeczek

Frau Dipl.-Kfm. Renate Hess

c/o Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

TiergartenTower

Straße des 17. Juni 106-108

10623 Berlin

Tel.: 0049 (0) 30 4005 2525

Fax: 0049 (0) 30 4005 2555