Arbeitsgruppen

Chinesisch-Deutsches Institut für Notfall- und Katastrophenmedizin:

SGIDEM - Sino-German Institute for Disaster and Emergency Medicine

 

Präsidenten:

         

Prof. XU Yongjian, Vize-Präsident des Tongji Krankenhauses und der Tongji medizinischen Falkutät der Huazhong Universität für Wissenschaft und Technologie

         

Prof. Dr. Dr. Bernd Domres, Präsident des Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin

 

Dr. Norman Hecker, Generalsekretär SGIDEM

         

Leitende Experten (Visiting Professors des SGIDEM) von deutscher Seite sind:

 

Dr. Philipp Fischer, Assistenzarzt Orthopädisch-Unfallchirurgische Poliklinik UKB Bonn
Dr. R. Huf, Facharzt für Intensivmedizin, Klinikum Großhadern München

Georg Müller, Niedergelassener Arzt und Vorstandsmitglied Humedica e.V.
Prof. Dr. E. Pfenninger, Klin. Oberarzt an der Klinik für Anästhesiologie, Klinikum der Universität Ulm
Prof. Dr. M.-J. Polonius, Berufsverband der Deutschen Chirurgen e. V.
Dr. R. Schäfer, ehem. Geschäftsführender Arzt der Ärztekammer Nordrhein

Prof. Dr. P. Sefrin, stellvertr. Vorsitzender Bundesarbeitsgemeinschaft Notärzte Deutschlands (BAND), em. Leiter der Sektion für präklinische Notfallmedizin an der Univ. Würzburg

 

Vorsitzende des Beirats:

Prof. CHEN Anmin, Präsident des Tongji Krankenhauses der Tongji medizinischen Falkutaet der Huazhong Universität für Wissenschaft und Technologie

Prof. Dr. Christian Ohrlof, Präsident der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin

Kooperationspartner:

 

Frau Billi Ryska, Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin e.V.

 

Gründung:

Am 13. Dezember 2011 wurde nach Verhandlungen im Rahmen der langjährigen deutsch- chinesischen Partnerschaft zwischen Deutsch-Chinesischer Gesellschaft für Medizin (DCGM) und Chinesisch Deutscher Gesellschaft für Medizin (CDGM) am Tongji Hospital Wuhan das Deutsch-Chinesische Institut für Notfall- und Katastrophenmedizin in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin gegründet.

Die mit dieser Gründung verbundene Etablierung eines gemeinsam geführten Leitungs- und Koordinationsgremiums in China ist Ausdruck der Bedeutung, die dem gemeinsamen Wissens- und Erfahrungsaustausch in diesem Bereich für beide Seiten beigemessen wird. Zugleich wird damit die Zusammenarbeit in der Notfall- und Katastrophenmedizin realisiert, die auch dem politischen Wunsch beider Länder, niedergelegt im Gesundheitsabkommen zwischen der VR China und Deutschland vom 16. Mai 1980 entspricht und dieses ausfüllt.

Weitere Informationen finden Sie unter Aktuelles.

Kontakt:

Sekretariat Berlin:

 

Deutsch-Chinesische Gesellschaft für Medizin (DCGM) e.V.

Dr. Christian Thomeczek, Frau Dipl.-Kfm. Renate Hess

c/o Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)
TiergartenTower

Straße des 17. Juni 106-108

10623 Berlin

Tel.: 0049 (0) 30 4005 2525

Fax: 0049 (0) 30 4005 2555

E-Mail: sgidem@mailbox.org

Sekretariat Wuhan:

Prof. YI Chengla, Vize-Chef der Unfallchirugie des Tongji Krankenhauses der Tongji medizinischen Falkultät der Huazhong Universität für Wissenschaft und Technologie
Tel.: +862783665386、+8613971645545

E-Mail: chenglayi@yahoo.com

 

 

Arbeitsgruppe Palliativmedizin

Die Arbeitsgruppe Palliativmedizin wurde vom Vorstand der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin e.V. am 01. Januar 2017 gegründet. Dies entspricht dem Wunsch der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin und Ihrer chinesischen Partnergesellschaft, nach Kooperationen im Bereich der Palliativmedizin. Vorsitzender der Arbeitsgruppe ist Prof. Dr. Frank Elsner, Uniklinik RWTH Aachen.

 

Erklärtes Ziel dieser Initiative ist es, die Palliativmedizin in der Volksrepublik China zu fördern, indem Sie unter anderem auch das chinesische Gesundheitsministerium hinsichtlich des Aufbaus palliativmedizinischer Versorgungsstrukturen zur Behandlung von Patienten am Ende des Lebens oder mit unheilbaren Krankheiten berät. Die deutsch-chinesisch besetzte Arbeitsgruppe strebt an, die Ausbildung in der Palliativmedizin durch spezielle Schulungsmaßnahmen für Ärzte, Krankenschwestern und andere Fachberufe in diesem Feld auszubauen. Im Jahre 2012 und 2013 fand ein erster Modellkurs am Peking University People`s Hospital statt. Ausgehend von diesem ersten Pilotkurs werden weitere Bildungsmaßnahmen von beiden Partnern organisiert folgen.

 

Gemeinsame Forschungsprojekte sollen das gegenseitige Verständnis über die Herausforderungen der palliativmedizinischen Versorgung vertiefen. Beide Gesellschaften, vertreten durch die neu etablierte Arbeitsgruppe, werden zunächst eine Bestandsaufnahme des aktuellen Versorgungsstandes in der Palliativmedizin in China vornehmen, um sodann den weiteren Bedarf für die zukünftige Entwicklung feststellen zu können. Die Kooperation umfasst zudem die Entwicklung eines Masterplans zur Verbreitung und landesweiten Implementierung der Palliativmedizin in China.

 

Darüberhinaus werden die Partner gemeinsam weitere Forschungsthemen identifizieren und Möglichkeiten für gemeinsame Forschungsprojekte ausloten. Dieser Austausch soll in eine gemeinsame Forschungsagenda beider Partner münden.

 

Kontakt über die Geschäftsstelle der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin in Berlin.