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2016

 

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 2016

 

9. Chinasymposium beim Hauptstadtkongress 2016

am 08. Juni 2016, 14:00 bis 16:00 Uhr, Citycube Berlin

 

  http://www.dcgm.de/de/images/BildFlyer_000.jpg

 

Das 9. China-Symposium hat das Generalthema des diesjährigen Hauptstadtkongresses „Innovationen in der Medizin“ aufgegriffen und widmete sich ebenfalls dem Thema Innovationen als bedeutende Triebfeder für den medizinisch-wissenschaftlichen Austausch in China und Deutschland. Das Voneinander-Lernen, das gegenseitige Vermitteln neuer Erkenntnisse in der medizinischen Wissenschaft, der Austausch über neue innovative Technologien haben die Partnerschaft zwischen China und Deutschland in den letzten 30 Jahren geprägt. Der Dialog über Prinzipien und Strukturelemente zur Organisation eines patientenorientierten Gesundheitswesens ist als wichtige Ergänzung hinzugetreten. Dies sind die Bausteine der erfolgreichen und fruchtbaren Partnerschaft zwischen beiden Ländern, deren Beziehungen in der Medizin weit in das letzte Jahrhundert zurückreichen. Das jüngste Kooperationsprojekt zwischen DCGM, CDGM und Tongji Hospital zur Gründung eines Deutsch-Chinesischen Freundschaftskrankenhauses bietet eine hervorragende Plattform, diesen Austausch zu intensivieren. Innovative Entwicklungen in der Medizin können dort gemeinsam angestoßen und neben bewährten traditionellen Methoden im Dienste einer patientenzentrierten Versorgung angewandt werden.

 

Das 9. China-Symposium der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin ist erneut in enger Kooperation mit dem Bundesministerium für Gesundheit durchgeführt worden. Es bietet daher insbesondere auch einen Überblick über die im Aktionsplan vereinbarten Schwerpunktthemen der inzwischen drei deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen. Dieser fruchtbare gesundheitspolitische Dialog hat Impulse für weitere Kooperationen gegeben, die Deutschland und China gleichermaßen zu Gute kommen. Namhafte Experten aus China und Deutschland beleuchteten aus ihrer jeweiligen politischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Sicht die Chancen der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit. Als Grußwortredner würdigten Frau Ulla Schmidt als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Frau Dr. Martina Wenker als Vizepräsidentin der Bundesärztekammer sowie in Vertretung des Chinesischen Botschafters, der Gesandte Herr Dr. Han die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern. Die Referenten, Dr. Ingo Behnel, Leiter der Zentralabteilung Europa und Internationales im Bundesministerium für Gesundheit, Prof. Chen Anmin, Präsident unserer chinesischen Partnergesellschaft, Frau Prof. Angelika Eggert, diesjährige Präsidentin des Deutschen Krebskongresses und Direktorin der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt. Onkologie/Hämatologie an der Charite sowie Prof. Wolfgang Wahlster, Vorsitzender des Vorstandes des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH, beleuchteten die innovativen Entwicklungen aus ihrer jeweiligen fachspezifischen Sicht. Eingerahmt und begleitet wurde die hervorragend besuchte, bis auf den letzten Platz besetzte Veranstaltung durch die Begrüßung von Frau Dr. Ingrid Völker als der Kongressorganisatorin und Prof. Christian Ohrloff, Präsident der DCGM sowie die Moderation durch Prof. Eckhard Nagel, Vizepräsident DCGM und Prof. Mathias Goyen, Generalsekretär DCGM.

 

Pressemitteilung zum Chinasymposium "Im Austausch der Kulturen"

(erschienen in: Der Gelbe Dienst 12/2016)

 

 

 2015

 

8. China- Symposium beim Hauptstadtkongress

"Deutsch-Chinesische Kooperationen im Gesundheitswesen:

Demographischer Wandel - Versorgungskonzepte neu denken."

 

10. Juni 2015 in der Zeit von 14:00 bis 16:00 Uhr im City Cube, Berlin

 

     

 

Auch das 8. China-Symposium der DCGM wurde erneut in Kooperation mit dem Bundesministerium für Gesundheit durchgeführt. Diesmal hatten wir die große Ehre und Freude, den  Bundesminister für Gesundheit, Hermann Gröhe für ein Grußwort bei unserem Symposium gewonnen zu haben. Damit ist auch die inzwischen   jahrzehntelange fruchtbare Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Gesundheit und  unserer Gesellschaft bei der Ausfüllung des Gesundheitsabkommens und bei den drei Regierungskonsultationen gewürdigt worden. Bundesminister Gröhe führte aus, „dass die deutsch-chinesische Zusammenarbeit zu den umfangreichsten und intensivsten Partnerschaften, die mein Haus außerhalb Europas führt, zählt.“ Die Resonanz  aus dem Mitglieder- / Freundes- und Fördererkreis sowie bei den Teilnehmern des Hauptstadtkongresses war dementsprechend sehr groß. Der Sitzungssaal fasste die Zahl der etwa 200 Teilnehmer nicht, die alle dem interessanten deutsch-chinesischen Dialog folgen wollten. Das diesjährige spezifische Thema der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung „Demographischer Wandel – Versorgungskonzepte neu denken“ griff das in beiden Ländern gesundheitspolitisch bedeutsame Thema des demographischen Wandels und den sich daraus ergebenden Veränderungen von Morbiditäten und Lebensumständen auf. Die Herausforderungen, die aus dem demographischen Wandel der Gesellschaft und den veränderten Strukturen im Erwerbsleben erwachsen und deren Bewältigung wurden aufgrund  der jeweiligen Erfahrungen  aus beiden Ländern von namhaften Experten aus China und Deutschland  beleuchtet.

 

Wir danken allen Beteiligten für Ihren Einsatz, unseren Förderern für Ihre Unterstützung und den Gästen für Ihr Interesse und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

 

Der Programmflyer befindet sich hier.

 

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 2014

 

7. China-Symposium beim Hauptstadtkongress

 

"Morbiditätsspektrum und ökonomischer Entwicklungsstand"

 

am 25.06.2014 von 14:00 bis 16:00 Uhr, Berlin - Citycube

 

Das 7. China- Symposium beim Hauptstadtkongress befasste sich in diesem Jahr mit dem Thema "Deutsch-Chinesische Kooperationen im Gesundheitswesen - Morbiditätsspektrum und ökonomischer Entwicklungsstand".

Die Veranstaltung fand erstmals im City Cube Berlin, Messedamm, statt. Der Einladung sind etwa 180 Teilnehmer, davon ca. 20 Teilnehmer aus China, gefolgt. Der deutsche Teilnehmerkreis setzte sich zusammen aus Vertretern der Politik, Wissenschaft, Selbstverwaltung, Wirtschaft und aus Verbänden.

 

Grußadressen wurden an den Teilnehmerkreis gerichtet von Ulf Fink, Senator a. D. und Repräsentant des Hauptstadtkongresses; Prof. Ohrloff, als Präsident der DCGM; Lutz Stroppe, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit; Jiaqiang Zhang, Botschaftsrat für Wirtschaft der Botschaft der Volksrepublik China in Berlin und Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer. Das 30jährige Bestehen der DCGM und ihrer Partnergesellschaft wurde zum Anlass genommen auf die erfolgreiche Arbeit der deutsch-chinesischen Partner und den bewährten Austausch im Bereich der Medizin, der Gesundheitspolitik und -ökonomie hinzuweisen. Dieser Austausch wurde bei diesem Symposium fortgesetzt. Aus China waren eine Delegation der Chinesisch-Deutschen Gesellschaft für Medizin unter Leitung von Prof. Chen Anmin, dem Präsidenten unseres chinesischen Zweiges, und eine Delegation der Chinese Hospital Association mit dem Delegationsleiter Dr. Zhang Baoku, Vizepräsident der Chinese Hospital Association, angereist. Beide, Prof. Chen Anmin und Dr. Zhang Baoku, haben zu dem Generalthema aus chinesischer Sicht referiert.

 

Die Vortragsveranstaltung wurde eingeleitet durch Prof. Bert Rürup, Präsident des Handelsblatt Research Institute, der eine beeindruckende Analyse der Morbiditätsentwicklung in China in Korrelation zum wachsenden Wohlstand darstellte und deutlich machte, inwieweit die medizinische Versorgung in China und deren Finanzierung durch die sogenannte „doppelte Krankheitslast“ (Double Burden of disease) geprägt ist, die das Zusammentreffen von noch immer sich ausbreitenden Infektionskrankheiten neben den sogenannten „Wohlstandskrankheiten“ abstellt, welche in der Regel einen chronischen Verlauf nehmen.

 

Von den beiden chinesischen Referenten, Dr. Zhang Baoku und Prof. Chen Anmin, wurde die Analyse von Prof. Rürup im Wesentlichen bestätig und aus chinesischer Sicht ergänzt. So befasste sich Dr. Zhang vertiefend mit dem Problem der alternden Bevölkerung in China. Prof. Chen Anmin unterstreicht den jahrzehnte langen Austausch und beginnt mit einem Dank an die Partnergesellschaft und den bei den jährlichen China-Symposien initiierten Austausch der die Entwicklung des chinesischen Gesundheitswesens positiv beeinflusst hat. Im Fokus seines Vortrages steht die Herausforderung durch den demographischen Wandel in China.

 

Schließlich worde die Vertragsreihe abgeschlossen durch Dr. Albrecht von der Heyden, ehemaliger Generalkonsul Deutschlands in Shanghai, der aus Sicht eines erfahrenen und langjährigen Diplomaten die deutsch-chinesischen Beziehungen und politischen Rahmenbedingungen für die gesundheits- und Sozialpolitik in China beleuchtet.

 

Bei Interesse können die Folienvorträge bei unserer Geschäftsstelle angefordert werden.

 

Der Programmflyer findet sich hier.

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2013

6. China-Symposium beim Hauptstadtkongress

   

"Deutsch-Chinesische Kooperationen im Gesundheitswesen - 

Das chinesische Gesundheitswesen zwischen Wachstum und Regulierung"

 

am 05.06.2013 von 15:45 bis 18:00 Uhr, ICC Saal 9

 

Das Thema befasste sich mit den großen Wachstumspotenzialen dieses Marktes einerseits sowie den Regulierungserfordernissen im chinesischen Gesunheitssystem andererseits.

 

Die Wachstumspotenziale ergeben sich aus dem anhaltenden Urbanisierungstrend, dem notwendigen Ausbau der Pflege angesichts der demographischen Entwicklungen in China sowie dem Ausbau einer qualitativ hochwertigen medizinischen Infrastruktur zur Bewältigung der Behandlung zunehmender chronischer bzw. "Zivilisations"-Krankheiten und schwerer Krankheiten.

 

Handlungsfelder, die Regulierungsmaßnahmen erfordern, sind der Ausbau der sozialen Sicherungssysteme - insbesondere die soziale Krankenversicherung -, die Arzneimittelversorgung sowie die bedarfsgerechte Allokation von Gesundheitseinrichtungen zur Gewährleistungen des Zugangs zu Gesundheitsdienstleistungen für die Gesamtbevölkerung; auch in den ländlichen Regionen.

 

Bericht zum China-Symposium

 

Erfreulicherweise hat das 6. China- Symposium unserer Gesellschaft erneut eine große und sehr positive Resonanz der Teilnehmer aus Politik, Gesundheitswesen, Gesundheitswirtschaft und vor allem unserer Mitglieder verzeichnen können. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung und das steigende Interesse an der Zusammenarbeit mit China.

 

In den Beiträge von renommierten deutschen und chinesischen Experten ist deutlich geworden, dass zur Fortsetzung des bisherigen wirtschaftlichen Wachstums in China ein entsprechender Ausbau der sozialen Sicherung und die Verringerung der regionalen Disparitäten erforderlich sind. Die bereits erzielten Fortschritte und die geplante Fortführung der 2009 angestoßenen Gesundheitsreform in China sind den Teilnehmern von Herrn Gan Ge, dem Vizedirektor der Abteilung für strukturelle Reformen der neu gegründeten National Health and Family Planing Comission (NHFPC), Herrn Prof.Chen Anmin, den Präsidenten unserer Partnergesellschaft aus Wuhan - der Chinesisch-Deutschen Gesellschaft für Medizin (CDGM) - sowie dem Botschaftsrat für Wirtschaft der Botschaft der VR China, Herrn Zhang Jiaqiang, präsentiert worden. Wichtige Ziele dieser Reform sind bereits in Angriff genommen worden, wie die Schaffung einer flächendeckenden medizinischen Primärversorgung der Bevölkerung und die Aufstockung des staatlichen Beitrages zur Krankenversicherung. Weitere Reformschwerpunkte bilden die öffentlichen Krankenhäuser sowie der Aufbau und eine notwendige Regulierung des Arzneimittelmarktes.

 

Mögliche Ansatzpunkte für die nächsten Reformschritte hat der renommierte Ökonom und Präsident des Handelsblatt Research Institutes, Prof. Dr. Bert Rürup, in seinem Vortrag vorgestellt. Er betonte die Notwendigkeit, einer Ausweitung der Finanzierungsbasis v.a. für die Krankenhäuser, bei gleichzeitiger Reduzierung des Eigenanteils der Patienten. Des Weiteren sei auf eine Angleichung bei der Ausgestaltung der öffentlichen Krankenversicherung zwischen den Regionen in China hinzuwirken (bspw. durch einen interregionalen Finanzausgleich). Herr Dr. Rainer Hess, ehemaliger unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschuss, rät bei einem Ausbau der Versorgung in ländlichen Regionen angesichts der ähnlichen demographischen Entwicklungen in Deutschland und China nicht nur an Krankenhäuser zu denken, sondern - analog einer Entwicklung in Deutschland - die ambulante allgemeinmedizinische und pflegerische Komponente mitzuberücksichtigen. Ergänzend hat Herr Dr. Meinrad Lugan, Vorstand von B. Braun Melsungen, die Potenziale und die wachsende Bedeutung des chineschischen Gesundheitsmarktes für die Medizintechnik und die Probleme des Arzneimittelmarktes präsentiert.

 

Die interessanten Beiträge lieferten Material für rege Diskussionen während und im Anschluss an die Veranstaltung. Das 6. China-Symposium der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin war somit erneut ein großer Erfolg und Beitrag zur Intensivierung des interkulturellen Austauschs zwischen Deutschland und der V.R. China.

 

Der Programmflyer findet sich hier.

 

Pressemitteilungen

Artikel für das Handelsblatt

Artikel im Deutschen Ärzteblatt

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2012

5. China-Symposium beim Hauptstadtkongress

 

„Deutsch-Chinesische Kooperationen im Gesundheitswesen –

Krankenversicherung in China“

 

am 13. Juni 2012 von 16.00 bis 18.00 Uhr, ICC Saal 9

 

Programm der Veranstaltung

 

 

 

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Hospital Quality and Finance Management

Training Workshop 

 

February 8th to 10th 2012, Beijing and March 12th to 15th 2012, Berlin

In cooperation with
China National Health Development Research Center (CNHDRC), Beijing


Academic Coordinator

Prof. Dr. Rainer Sibbel, Frankfurt School of Finance and Management

Programm des Training Workshop

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2011

 

Gründung des Institutes für Rettungs- und Katastrophenmedizin

 

13. Dezember 2011 in Wuhan

 

Vom 13. bis 17. Dezember 2011 war eine Delegation unter der Beteiligung von Prof. Bernd Domres, Prof. Michael-Jürgen Polonius, Prof. Peter Sefrin, apl. Prof. Dr. Ernst Pfenninger, Dr. Roland Huf, Dr. Philipp Fischer, Dr. Georg Müller und Dr. Robert Schäfer in Wuhan, um den Aufbau und Betrieb eines Sino-German Institute for Disaster Medicine in Zusammenarbeit mit Prof. Chen Anmin, dem Direktor des Tongji Hospitals, vorzubereiten. Vorgesehen war die offizielle Gründung des Instituts während des Aufenthaltes in Wuhan.

 

Nach einem Begrüßungsdinner folgte am nächsten Tag die Gründungszeremonie des Institutes in der Tongji Universität in Wuhan:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages am 14.12.2011

 

Weitere Informationen finden Sie auch unter SGIDEM.

 

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Zweite Mitgliederversammlung in der Wahlperiode 2007/2011

 

In der Mitgliederversammlung am 18.11.2011 in Berlin haben die Neuwahlen des Vorstandes stattgefunden.

 

Die Mitgliederversammlung wählte die folgenden Ämter und Personen:

 

Präsident: Prof. Dr. Christian Ohrloff
1. Vizepräsident: Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. theol. h. c. Eckhard Nagel
2. Vizepräsident:  Dr. Martin Schloh
Schatzmeister: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Karsten Vilmar
Generalrsekretär: Prof. Dr. Mathias Goyen
Rechnungsprüfer: Prof. Dr. Michael Wiederholt & Prof. Dr. Christoph Herborn

 

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4. China-Symposium beim Hauptstadtkongress

 

„Deutsch-Chinesische Kooperationen im Gesundheitswesen

Wissenschaftlich-medizinischer Austausch –

Kooperation zwischen Universitätskliniken und Krankenhäusern“

 

am 11. Mai 2011 von 16.00 bis 18.00 Uhr, ICC Saal 9

Dr. Montgommery, MinDir Metzger, Prof. Vilmar, Prof. Debatin, Ehem. Erster Bürgermeister von Beust

 

Ein Programm der Veranstaltung finden Sie hier.

 

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Kooperationen

 

Besuch eines Repräsentanten des China National Health Development Research Center (CNHDRC), Dr. Steven Shao,

 

am 14. und 15. März 2011, UKM Münster und in der Bundesärztekammer in Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Prof. Roeder, Dr. Bunzemeier, Dr. Shao, Frau Hess

 

Dr. Shao hat durch Vermittlung der DCGM das UKM, Prof. Roeder und Mitarbeiter besucht, um sich über die Möglichkeit einer Kooperation im Bezug auf das Krankenhaus-Vergütungssystem in Deutschland und der diagnosebezogenen Fallpauschalen zu unterrichten.

 

Gleichermaßen bestehen dazu Kontakte zum INeK und zum Bundesministerium für Gesundheit.

 

Am 15. März 2011 stand ein Infomationsaustausch in der Bundesärztekammer auf dem Programm.

 

Von deutscher Seite wurden Referate zu folgenden Themen gehalten:

 

Herr Dr. Parsa-Parsi,

Leiter Auslandsdienst der BÄK

Überblick über das deutsche Gesundheits-wesen und die ärztliche Selbstverwaltung

Herr Dr. Wetzel,

Referent Dezernat Gebührenordnung

GOÄ

Herr Boy,

Referent Dezernat Qualitätssicherung

BQS

Frau Chop,

Referentin Dezernat Qualitätssicherung

KTQ

 

die auf großes Interesse von Herrn Dr. Shao trafen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frau Chop, Herr Dr. Shao, Frau Hess (v. l. n. r.)

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2010

 

IV. German-Chinese Symposium on Hospital Management

  

23rd Joint Meeting of the Chinese-German and German-Chinese Societies of Medicine

 

October 16−17, 2010 Wuhan, P.R. China

 

23届中德-德中医学协会联合年会暨

4届中德医院管理论坛

时间:20101016-17

地点:中国武汉香格里拉大酒店

主办:中德医学协会

德中医学协会

承办:华中科技大学同济医学院附属同济医院

 

Themen der diesjährigen Tagung in Wuhan am 16. und 17. Oktober waren unter anderem "A New Era of German Medicine in China", Erfahrungsberichte über das Curriculum "Hospital Management" in Berlin, "Education" und "Quality Management" sowie "Disaster Medicine". Ein Ausblick auf "Future Challenges in Health Care Politics" bildete den Abschluss der Veranstaltung.

 

Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier.

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Curriculum "Hospital Management Executive Program"

 

30.08. – 10.09.2010 in Berlin

 

Das erste Curriculum „Hospital Management Executive Program“ in Berlin richtete sich an chinesische Führungskräfte im Gesundheitswesen, insbesondere in Kliniken und Einrichtungen des Gesundheits-wesens, und hatte sich zum Ziel gesetzt, Grundlagen des Gesundheitsmanagements und der Gesundheitsökonomie im deutschen Gesundheitssystem vorzustellen und deren Bedeutung für das Gesundheitswesen und die gesundheitliche Versorgung sowie die Gesundheitswirtschaft zu vermitteln.

 

Neun chinesische Fachleute aus dem administrativen Bereich des Tongji Krankenhauses Wuhan und dem Shanghai Dongfang Hospital, aus dem Gesundheitsministerium, dem Chinese Health Economic Institute und dem Qingdao Medical College Affiliated Hospital nahmen an der Veranstaltung teil.

 

Die Erfahrungen des deutschen Gesundheitswesens wurden in diesem zweiwöchigen Curriculum durch ein breites Themenspektrum von Vorträgen und durch ausgewählte Referenten aus dem Bereich der Wissenschaft und Praxis vorgestellt und gaben einen vielseitigen Einblick in die Grundzüge des Gesund-heitswesens im deutsch-chinesischen Vergleich.

 

 

Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier.

 

Die Einführungsvorträge wurden durch praxisnahe Demonstrationen im Unfallkrankenhaus Berlin (UKB), Warener Str. 7, 12683 Berlin, anschaulich und praxisnah ergänzt. Das UKB bot mit seinem Seminarraum und der Infrastruktur des Krankenhauses einen hervorragend geeigneten Veranstaltungsort.

 

Eine grundlegende Qualifikation in Gesundheitsmanagement und -ökonomie gewinnt immer mehr an Bedeutung in der medizinischen Versorgung der Gesundheitswirtschaft und erfordert sowohl von Medizinern als auch medizinischen und politischen Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen eine adäquate Fortbildung, wenn sie grundlegende ökonomische Bedingungen der medizinischen Versorgung einordnen und mitgestalten wollen.

 

Ein umfangreiches Rahmenprogramm rundete die Veranstaltung ab. Ein Empfang im Bundeswirtschaftsministerium und ein Besuch im Reichstag waren u. a. beeindruckende Höhepunkte dieses erfolgreichen Curriculums "Hospital Management".

 

 

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